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Das Informationsportal der Russlanddeutschen RusDeutsch zum besten ethnischen Internet-Medien in Russland ernannt. Zu diesem Ergebnis kam die Jury des 2.Allrussischen Journalistenwettbewerbs  „SMIrotworetz 2009“ (MEDIEN-Friedensstifter) und am  16. November 2009 wurden bei der Zeremonie der Siegerehrung in Moskau die Namen der föderalen, regionalen und ethnischen Medien bekannt gegeben, die am besten die interethnische Beziehungen und die ethnokulturelle Entwicklung der Völker Russlands darstellen.
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Voraussetzungen für die Entstehung der Regionalen Koordinationsräte russlanddeutscher Begegnungszentren und des Pilotprojekts 

 

      In den letzten Jahren ist das allgemeine Niveau der Tätigkeit der Begegnungszentren wesentlich gestiegen.  Im Jahr 2007 haben die Prozesse der Selbstorganisation der Russlanddeutschen eine weitere Entwicklung erfahren. Die BZ meisterten  die Arbeit im  Berichtswesen. Die Personalsituation hat sich stabilisiert. Die Struktur des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur (IVDK) als der Dachorganisation der Begegnungszentren erstarkte. Die Koordinierung der öffentlichen Initiativen und der Projektarbeit des Netzwerks von Begegnungszentren seitens des IVDK nahm zu. Die Rolle des Rates und des Präsidiums als kollegialer Führungsorgane des IVDK in der Diskussion und bei der Beschlussfassung im Interesse der Russlanddeutschen ist gewachsen. 

 

      Im Rahmen der Tätigkeit des Verbandes wurden unter Einhaltung des rechtlichen Verfahrens die Regionalen Koordinationsräte russlanddeutscher Begegnungszentren (RKR der BZ) als demokratische Organe der gesellschaftlichen Selbstverwaltung und Selbstorganisation der deutschstämmigen Bevölkerung des Landes gegründet.

 

      Auf dem 6. Forum und dem 1. Kongress der Begegnungszentren, die in Moskau am 28.10-01.11.07  stattfanden, haben die vom IVDK für die Selbstorganisation der Russlanddeutschen vorgeschlagenen Initiativen, einschließlich der gegründeten  Regionalen Koordinationsräte russlanddeutscher Begegnungszentren die Legitimierung  der Abgeordneten erhalten, die die Mehrheit russlanddeutscher  Begegnungszentren vertraten.

 

      Insgesamt entstand eine qualitativ neue Situation, bei der die Begegnungszentren vorbereitet waren, im Rahmen der Selbstorganisation und Selbstverwaltung mit größerer Selbständigkeit zu arbeiten und dabei größere Verantwortung zu übernehmen. Der IVDK war zur Übernahme der Kompetenz in der Koordinierung und Organisation der Projektarbeit der Begegnungszentren auf der Basis der Kompetenz und Verantwortlichkeit des Verbandes vorbereitet.

 

      Am aktivsten gingen die Prozesse der Selbstorganisation und Selbstverwaltung in den RKR der BZ  Zentralrusslands und der Uralregion Russlands (Projektregion der ANO „Breitenarbeit“) vor sich, von denen auch die Initiative zur Durchführung des Pilotprojekts „Koordinierung und Organisation der Projektarbeit des Netzwerks russlanddeutscher Begegnungszentren in diesen Regionen auf der Grundlage der Selbstorganisation der Russlanddeutschen“ ausging.

 

 

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