Hiermit stellen wir Ihnen das Ergebnis einer der vier Arbeitsgruppen des Seminars „Auf dem Weg zur Meisterklasse“ vor, das vom 9. bis 11. Oktober 2009 in Tomsk stattfand. Das Seminar wurde von der Tomsker öffentlich-regionalen Organisation „russisch-deutsche Jugendvereinigung ‚Jugendblick’“ veranstaltet. Die Autoren des Videoclips sind Danil Nefedow und Artjom Tiunow, Mitglieder der Jugendorganisation „Quelle“ aus Nowosibirsk.
Der oben erwähnte Videoclip stellt die Eindrücke der Teilnehmer des Video-Seminars „Auf dem Weg zur Meisterklasse“ dar (Tomsk, 9. bis 11. Oktober 2009,).
Im Juli dieses Jahres fand der Internationale Jugendaustausch „Leipzig - Tomsk“ statt, in dessen Rahmen die Tomsker öffentlich-regionale Organisation „russisch-deutsche Jugendvereinigung ‚Jugendblick’“ Gastgeber ihrer Partner und Freunde – der Organisation der Russisch sprechenden Jugend Deutschlands „Juwentus“ war. Der in dieser Zeit entstandene Videoclip trägt einen scherzhaften Charakter und ist den unter der deutschen Jugend verbreiteten stereotypischen Vorstellungen über Sibirien gewidmet. Wir möchten ihn hier vorstellen und dabei an das Sprichwort erinnern, dass in jedem Scherz ein Körnchen Wahrheit steckt.
Tag der Unterzeichnung des Manifests durch Katharina II.
Am 25. Juli 2009 fand in der Stadt Tomsk im Stadtgarten eine kostümierte Jugendveranstaltung statt, die von der Tomsker öffentlich-regionalen Organisation „russisch-deutsche Jugendvereinigung ‚Jugendblick’“ organisiert war. Diese Veranstaltung war der Unterzeichnung des Zweiten Manifestes durch Katharina II. am 22. Juli 1763 gewidmet, die die massenhafte Übersiedlung Deutscher nach Russland, in erster Linie ins Wolgagebiet auslöste. Wir stellen Ihnen einen Ausschnitt aus dieser Veranstaltung vor, der im lokalen Fernsehen im Programm „Westi“ gezeigt wurde.
Interview von W. Tschewardin, dem Vorsitzenden der Gesellschaft „Memorial“ aus Nischni Tagil, mit dem Maler Michael Disterheft, einem ehemaligen Angehörigen der Arbeitsarmee
2004 gewann die wohltätige Organisation „Memorial“ aus Nischni Tagil, die sich mit Fragen der Menschenrechte und der historischen Aufklärung befasst, mit ihrem Projekt „Elektronisches Buch der Erinnerung an die Deutschen in der Arbeitsarmee“ den Wettbewerb um kommunale Fördermittel. Dieser Wettbewerb wurde von der Stadtverwaltung von Nischni Tagil veranstaltet. Wir befinden uns gerade im Labor „Historische Informatik“ der Staatsakademie für Sozialpädagogik von Nischni Tagil, wo die Idee dieses elektronischen Werkes geboren wurde. Das Labor ist ein Teil der Abteilung für die historische Suche der Gesellschaft „Memorial“. Ihre Mitarbeiter haben das oben genannte Projekt ins Leben gerufen. Erlauben Sie uns, es an dieser Stelle vorzustellen. Schauen Sie sich bitte das Video an:
2004 gewann die wohltätige Organisation „Memorial“ aus Nischni Tagil, die sich mit Fragen der Menschenrechte und der historischen Aufklärung befasst, mit ihrem Projekt „Elektronisches Buch der Erinnerung an die Deutschen in der Arbeitsarmee“ den Wettbewerb um kommunale Fördermittel. Dieser Wettbewerb wurde von der Stadtverwaltung von Nischni Tagil veranstaltet. Wir befinden uns gerade im Labor „Historische Informatik“ der Staatsakademie für Sozialpädagogik von Nischni Tagil, wo die Idee dieses elektronischen Werkes geboren wurde. Das Labor ist ein Teil der Abteilung für die historische Suche der Gesellschaft „Memorial“. Ihre Mitarbeiter haben das oben genannte Projekt ins Leben gerufen. Erlauben Sie uns, es an dieser Stelle vorzustellen. Schauen Sie sich bitte das Video an:
Ein Film aus dem Projekt „Die Deutschen im Russland des XX. Jahrhunderts“.
Das Ziel des Projekts ist die Sammlung von Präsentationen, Materialien, Videofilmen, Photodokumenten und Erinnerungen von Russlanddeutschen aus unterschiedlichen Regionen des Landes. Die Materialien sind im Laufe ethnographischer Expeditionen und der Vorbereitung herauszugebender Literatur und Filme über Russlanddeutsche entstanden.
Das Projekt „Die Deutschen im Russland des XX. Jahrhunderts in Gesichtern“ ist vom Informations- und Bildungszentrum der Russlanddeutschen der Republik Komi mit Unterstützung des Informations- und Bildungszentrums beim Russisch-Deutschen Haus in Moskau ins Leben gerufen worden.
Ein Film aus dem Projekt „Die Deutschen im Russland des XX. Jahrhunderts“.
Das Ziel des Projekts ist die Sammlung von Präsentationen, Materialien, Videofilmen, Photodokumenten und Erinnerungen von Russlanddeutschen aus unterschiedlichen Regionen des Landes. Die Materialien sind im Laufe ethnographischer Expeditionen und der Vorbereitung herauszugebender Literatur und Filme über Russlanddeutsche entstanden.
Das Projekt „Die Deutschen im Russland des XX. Jahrhunderts in Gesichtern“ ist vom Informations- und Bildungszentrum der Russlanddeutschen der Republik Komi mit Unterstützung des Informations- und Bildungszentrums beim Russisch-Deutschen Haus in Moskau ins Leben gerufen worden.
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