RU   DE
 
   
Das Informationsportal der Russlanddeutschen RusDeutsch zum besten ethnischen Internet-Medien in Russland ernannt. Zu diesem Ergebnis kam die Jury des 2.Allrussischen Journalistenwettbewerbs  „SMIrotworetz 2009“ (MEDIEN-Friedensstifter) und am  16. November 2009 wurden bei der Zeremonie der Siegerehrung in Moskau die Namen der föderalen, regionalen und ethnischen Medien bekannt gegeben, die am besten die interethnische Beziehungen und die ethnokulturelle Entwicklung der Völker Russlands darstellen.
HOMENACHRICHTENKONTAKTIVDKAUDIO NEU !!!SITEMAPFOTOSVIDEO
RUBRIKEN
 IVDK
 Assoziation der Forscher
 Begegnungszentren
 Deutsch-Russische Regierungskommission
 Pilotprojekt
 Eliteförderung/Avantgarde
 Partnerschaften
 Wir sprechen Deutsch
 Elektronische Bibliothek
 Deutsche Russlands
 Moskauer Deutsche Zeitung
 IVDK-Medien

Nachrichten
Rubriken

Aleksander Schurawskij Begegnungszentrum Christoph Bergner Deutsche Minderheit FNKA Gebiet Altai Geschichte GTZ Heinrich Martens IVDK Kemerowo Kongress Kultur Maxim Trawnikow Muttersprache Nationaldorf Nationalrayon Pilotprojekt Probleme und Perspektiven Regierungskommission Sommercamp Tscheljabinsk
Meinungsumfrage
Im Oktober 2010 wird in Russland eine Volkszaehlung durchgefuehrt. Was glauben Sie? Die Anzahl der Deutschen in Russland…
bleibt unverändert, wie im Jahr 2002 (ca. 600.000 Personen).
verringert sich: 500.000 bis 550.000 Personen.
erhöht sich: ca. 700.000 Personen.
liegt bei ca. 1.000.000 Personen
sonstiges


Zum Gesamtergebnis
03.07.2009

Wussten Sie, dass…

 
… am 3. Juli 1993 laut Beschluss der Regierung der Russischen Föderation das Departement für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen gegründet wurde? Die Geschichte des Departements fing faktisch 1991 an, als die Entscheidung getroffen wurde, ein Staatsorgan zu gründen, das sich mit den Problemen der damaligen Sowjetdeutschen, ihrer Identität und den Rehabilitierungsprozessen beschäftigen sollte. Es wurde die Abteilung beim Ministerium für Nationalitätenfragen gegründet, das 1993 ins Departament für Angelegenheiten der Russlanddeutschen reorganisiert wurde.

Rubrik: Mehr...
03.07.2009

1. Juli – Tag der zweiten Geburt des Deutschen Nationalrayons im Altai

 
Die ersten deutschen Siedlungen im Altai sind Ende des 19. – Anfang des 20. Jh. entstanden. Im Jahre 1927 wurde im Slawgoroder Kreis der Deutsche Nationalrayon mit dem Zentrum im Dorf Halbstadt gegründet. Das Gebiet schloss 57 Dörfer mit 13 155 Bewohnern, davon 96 % Deutsche ein. Im Oktober 1938 wurde der Rayon aufgelöst und erst am 1.Juli 1991 nahezu in seinen ursprünglichen Grenzen wiederhergestellt. Das Territorium des Deutschen Nationalrayons beträgt 1450 km² und besteht aus 16 Dörfern mit etwa 22 000 Bewohnern. Darunter sind etwa 10 000 Deutsche.

Rubrik: Nachrichten aus den Regionen Mehr...
26.06.2009

„Das Erreichen einer Muttersprachbindung bei den allermeisten Russlanddeutschen ist zunächst einmal eine Illusion“

 
Eins von Problemen der Russlanddeutschen, die jetzt im Mittelpunkt der Regierungskommission stehen, ist die Suche nach der eigenen Lösung für die Identitätspflege der Russlanddeutschen. Darüber sowie auch über andere Beschlüsse der 15.Sitzug der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen sprach im Interview fürs Portal RusDeutsch und die Moskauer Deutsche Zeitung Dr. Christoph Bergner, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, Co-Vorsitzender der Regierungskommission. 

Rubrik: Regierungskommission Mehr...
26.06.2009

„Die Lage ist sehr angespannt“

Der Vorsitzende des Nationalitäten-Komitees der Duma über die Mängel der russischen Minderheitenpolitik

 

Walentin Kupzow, Duma-Abgeordneter der Kommunistischen Partei und Vorsitzender des Komitees für Nationalitätenpolitik, sieht die Konzeptlosigkeit Russlands in diesem Bereich als einen der Hauptgründe für die Krisenherde im Kaukasus und für den zunehmenden Rassismus in der russischen Gesellschaft. Dafür ist die Arbeit der Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen wie ein Traum – so gut funktioniert sie und so viel für die Russlanddeutschen von beiden Regierungen gemacht wird.

 


Rubrik: Mehr...
23.06.2009

„Keine Volksgruppe in Russland bekommt soviel Fördermittel wie Russlanddeutsche“

 
 
Die Thesen der Rede vom Maxim Trawnikow, stellvert. Minister für Regionalentwicklung der RF, auf der 15.Sitzung der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen. Maxim Trawnikow berichtete über den Verlauf des Föderalen Zielprogramms für die Russlanddeutschen, die Ausweitung von Partnerschaftsbeziehungen und die Bedeutung der Konsolidierung der russlanddeutschen Dachorganisationen für die Regierung.

Rubrik: Regierungskommission Mehr...
21.06.2009

15. Sitzung der Deutsch-Russischen Regierungskommission

für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen

 
Die Deutsch-Russische Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen in der Russischen Föderation trat am 10. und 11. Juni 2009 in Omsk zu ihrer 15. Sitzung zusammen. Die Sitzung fand unter der Leitung des stellvertretenden Ministers im Ministerium für Regionalentwicklung der Russischen Föderation, Maxim A. Trawnikow, und des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten in Deutschland, MdB Dr. Christoph Bergner, statt. Die Hilfsmaßnahmen für die deutsche Minderheit in der Russischen Föderation sowie die Ausgestaltung des weiteren Engagements beider Seiten waren zentraler Gegenstand der Erörterungen.

 

Protokoll der 15. Sitzung der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen (Russisch, Deutsch)


Rubrik: Regierungskommission Mehr...
21.06.2009
Frischer Wind im deutschen Dorf
Im russlanddeutschen Nationalrayon Asowo soll deutsche Kultur wieder eine größere Rolle spielen
 
Zwar haben die Russlanddeutschen im heutigen Russland keine eigene Republik, doch gibt es für die einstigen Vertriebenen zwei deutsche Nationalrayons in Westsibirien – dort, wo sie angesiedelt waren, bevor die Sowjetunion ihnen 1918 ein Territorium an der Wolga zuwies. Die Rayons wurden Anfang der 90er Jahre gegründet. Sie gelten den Russlanddeutschen als „Inseln der Hoffnung“. Mitte Juni kamen Vertreter der deutschen und russischen Regierungen in Omsk zusammen, um die Ergebnisse des teuersten Projektes in der Geschichte der Hilfenpolitik der beiden Länder zugunsten der deutschen Minderheit zu bewerten. Sie hielten für den Rayon, den sie besuchten, fest, dass die deutschen Bräuche und die deutsche Sprache mehr gefördert werden muss.

Rubrik: Regierungskommission Mehr...
21.06.2009

Die Jugend ist mit dabei

 
Für die Erhaltung der deutschen Minderheiten in der Russischen Föderation leisten die Partnerschaften nach Deutschland wichtige Beiträge. Hier kommt der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland eine besondere Bedeutung zu. Der Vertreter der Landsmannschaft nimmt bereits zum zweiten Mal an der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen teil. Im Rahmen des weiteren Ausbaus der Partnerschaften hat an der 15.Sitzung der Regierungskommission in Omsk auch die Vorsitzende des Jugend- und Studentenrings der Deutschen aus Russland Elena Bechtold teilgenommen. Im Interview für das Portal RusDeutsch teilt sie ihre Eindrücke von der Kommission mit und spricht über den Ausbau der Partnerschaften.

Rubrik: Regierungskommission Mehr...
20.06.2009

"Wir gestalten mit – wir haben eine Stimme"

Rund zweieinhalbtausend Besucher waren zu Gast beim 30. Bundestreffen der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, das am 13. Juni in Rheinberg bei Duisburg stattfand. Darunter auch die Delegation der gesellschaftlichen Organisationen der Russlanddeutschen aus der Russischen Föderation. Der Leiter der Delegation Heinrich Martens, Vorsitzender des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur und Präsident der Föderalen National-Kulturellen Autonomie der Russlanddeutschen, hielt die Ansprache an die Landsleute und informierte sie darüber, was heute für die Russlanddeutschen in der Russischen Föderation getan wird.

Rubrik: Vermischtes Mehr...
20.06.2009

Ich rufe zur Geschlossenheit und zur Gemeinsamkeit auf
Christoph Bergner über die gesellschaftliche russlanddeutsche Bewegung

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Christoph Bergner wendet sich im Interview für die MDZ und ür das Internetportal RusDeutsche an die Russlanddeutschen - er außert sich zum Wandel in der Struktur der Selbstverwaltung der Russlanddeutschen und spricht von den geplanten Veränderungen in dem Förderkonzept der Bundesrepublik Deutschland zugunsten der deutschen Minderheit in der Russischen Föderation.
 


Rubrik: Mehr...
09.06.2009

Sowohl wir als auch die bundesdeutschen Behörden darauf ausgerichtet sind, den Bereich der Zusammenarbeit für die Russlanddeutschen als vorrangig zu erhalten"

 

Interview mit Maxim Trawnikow, Stellvert. Minister für Regionalentwicklung der RF

 

Im Vorfeld der 15. Sitzung der Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen gab Maxim Trawnikow, Co-Vorsitzender der Regierungskommission, ein Interview für das nformationsportal RusDeutsch und die Moskauer Deutsche Zeitung. Fragen über die bevorstehende Sitzung, über die Prioritäten der Hilfenpolitik der russischen Regierung für die Russlanddeutschen und den Leitungswechsel in der Föderalen National-Kulturellen Autonomie der Russlanddeutschen stellte der neue Präsident der FNKA Heinrich Martens.
 


Rubrik: Mehr...
30.04.2009

Schwerpunkte der Arbeit im Rahmen der Eliteförderung

 
 
Am 23. und 24. April tagte Alma-Aty (Kasachstan) zum vierten Mal die Arbeitsgruppe zur „Eliteförderung“, die im März 2007 zur Erbarbeitung und Begleitung der Konzeption für diese neue Arbeitsrichtung im BMI Förderprogramm zugunsten der deutschen Minderheit in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion gegründet wurde. Die Schwerpunkte dieser Tagung waren: die Zusammenarbeit mit den möglichen Partner, die Stipendien vergeben oder die deutsche Minderheit födern, sowie Deutscher Akademischer Austauschdienst, Goethe-Institut, Zentrallstelle für das Auslandsschulwesen (ZfA) usw. Während des Treffens wurde der aktuelle Stand der Arbeit zur Eliteförderung besprochen. Olga Martens hat auf dem Treffen über die Arbeit von IVDK im Jahr 2008 erzählt und die Pläne des Verbandes im Rahmen der Eliteförderung für das Jahr 2009 vorgestellt. 

 

Arbeitsplan von IVDK in der Richtung der „Avantgarde“, 2009


Rubrik:
23.04.2009

Es gibt noch viel zu tun

 
Im September finden Bundestagswahlen statt. Danach wird die Regierung gebildet. Für die Russlanddeutschen in Russland und in Deutschland die Schlüsselfigur in der Regierung ist der Aussiedlerbeauftragte. Seit Februar 2006 wird dieses Amt von Dr. Christoph Bergner bekleidet, Mitglied des Deutschen Bundestages, CDU-Politiker, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium. Im Interview mit RusDeutsch zieht er eine Bilanz seiner Arbeit in dieser Legislaturperiode und spricht über die Pläne für die Zukunft.

Rubrik: Vermischtes Mehr...
23.04.2009

FNKA macht sich an die Arbeit

 
Probleme konkreter Menschen und die Unterstützung der Tätigkeit der regionalen und örtlichen Autonomien werden im Vordergrund der Arbeit der sich erneuernden FNKA stehen. „Obwohl die Föderale Autonomie juristisch gesehen bereits seit 1997 existiert, werden wir in der Praxis quasi von Null anfangen müssen“, so der kürzlich ausgewählte Präsident der FNKA Heinrich Martens. In diesem Interview spricht er über die Rehabilitation der Russlanddeutschen und die Wiederherstellung der Republik der Wolgadeutschen, die Ergebnisse der vor kurzem stattgefundenen FKNA-Tagung und das Reformieren der Beziehung der Organisation der Russlanddeutschen zur Deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ).

Rubrik: Vermischtes Mehr...
22.04.2009

Einblick ins neue Projekt zur Herausbildung von Eliten

 
Im Vorfeld der Tagung der Arbeitsgruppe „Eliteförderung“ in Almaty Ende April bieten wir Ihnen die Stellungnahme von Olga Martens an, eines Mitglieds der AG „Eliteförderung“. Diese Meinung wurde im von uns herausgegebenen Informationsbulletin „Gemeinschaft“ (3/2008“ Einblick ins neue Projekt zur Herausbildung von Eliten) veröffentlicht. Olga Martens, stellvertretende Vorsitzende des IVDK für Informations- und Spracharbeit, ist der Meinung, dass die Aufgabe des neuen Projektes die Herausbildung der nationalen Elite als Teil der Elite der Russischen Föderation ist. Dabei soll nicht die Möglichkeit verloren gehen, sich mit dem eigenen Volk – mit den Russlanddeutschen – zu identifizieren.

Rubrik: Eliteförderung/Avantgarde Mehr...
Seiten: [1]  [2]  [3]  [4]  [5]  [6]  [7]  [8]  [9]  [10]  [11]  [12]  [13]  [14]  [15]  [16]  [17]  [18]  [19]  [20]  [21]  [22] [23] [24]  [25]  [26]  [27]  [28]  [29]  [30]  [31]  [32]  [33]  [34]  [35]  [36]  [37]  [38]  [39]  [40]  [41]  [42]  [43]  [44]  [45]  [46]  [47]

 

Informationsmethodisches Zentrum: inform@rusdeutsch.ru
Moskau, Malaja Pirogowskaja, 5, Büro 51.
Telefon: +7 (495) 937 65 44,
Fax: + 7 (499) 766 48 76

Die teilweise oder komplette Weiterverwendung der Inhalte ist ohne Zustimmung des Urhebers untersagt.