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Das Informationsportal der Russlanddeutschen RusDeutsch zum besten ethnischen Internet-Medien in Russland ernannt. Zu diesem Ergebnis kam die Jury des 2.Allrussischen Journalistenwettbewerbs  „SMIrotworetz 2009“ (MEDIEN-Friedensstifter) und am  16. November 2009 wurden bei der Zeremonie der Siegerehrung in Moskau die Namen der föderalen, regionalen und ethnischen Medien bekannt gegeben, die am besten die interethnische Beziehungen und die ethnokulturelle Entwicklung der Völker Russlands darstellen.
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Meinungsumfrage
Im Oktober 2010 wird in Russland eine Volkszaehlung durchgefuehrt. Was glauben Sie? Die Anzahl der Deutschen in Russland…
bleibt unverändert, wie im Jahr 2002 (ca. 600.000 Personen).
verringert sich: 500.000 bis 550.000 Personen.
erhöht sich: ca. 700.000 Personen.
liegt bei ca. 1.000.000 Personen
sonstiges


Zum Gesamtergebnis

gefunden (%Begegnungszentr%) - 84
19.08.2010

„Deutsch intensiv“ für Führungskräfte der russlanddeutschen Begegnungszentren

In Nischnij Nowgorod begann am 15. August 2010 der zweite Sprachkurs „Deutsch intensiv“ für Führungskräfte und engagierte Mitarbeiter der Begegnungszentren der Russlanddeutschen. Das Projekt findet im Rahmen des Programms „Eliteförderung/ Avantgarde“ statt und wird vom Internationalen Verband der deutschen Kultur (IVDK) in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Moskau und dem Zentrum für deutsche Sprache Nischnij Nowgorod durchgeführt. Der Kurs endet am 28. August 2010 mit der anerkannten Prüfung „Zertifikat Deutsch“ der Stufe B1.

14.08.2010

Avantgarde-Stipendiaten 2010 stehen fest

Im Rahmen des Programms „Individuelle Stipendien zur Förderung der Avantgarde“ wurden insgesamt 39 Projektanträge eingereicht. Nachdem die Auswahlkommission alle eingegangenen Bewerbungen gesichtet und bewertet hatte, traf sie ihre Entscheidung über die förderungswürdigen Projekte 2010. Wir gratulieren den Projektgewinnern!

11.08.2010

Ausschreibung: Mit BiZ „Moderner Geschäftsführer“ werden

Das Bildungs- und Informationszentrums BiZ bietet den Leitern von Begegnungszentren den Studiengang „Wirtschaftmanagement für Unternehmen: Moderne Geschäftsführung“ an. Der Studiengang wird in Zusammenarbeit mit der Akademie der Volkswirtschaft bei der Regierung der Russischen Föderation durchgeführt. Bis zum 25. August 2010 können Sie sich bewerben.

14.07.2010

„Weder deutsche Dörfer noch deutsche Bauern“

 Seit der Ausreisewelle der 90er Jahre ist für die deutsche Diaspora in Usbekistan nichts mehr, wie es war

 
 
Auf der Suche nach einem besseren Leben hat es Tausende Deutsche im 19. Jahrhundert nach Usbekistan verschlagen. Auf der Suche nach einem besseren Leben haben ihre Nachfahren Usbekistan auch wieder verlassen, am Ende des 20. Jahrhunderts war das, nach dem Zerfall der Sowjetunion. Die meisten wanderten nach Deutschland aus, andere nach Russland. Geblieben sind geschätzte 6 000 bis 12 000 Menschen. Die deutsche Diaspora droht ihre Identität zu verlieren. Deutschland versucht, mit konkreter Hilfe gegenzusteuern.
09.07.2010

In Uljanowsk treffen sich Russlanddeutsche zum Festival

Die Vertreter der deutschen Minderheit in Russland bereiten sich auf ein bedeutendes Ereignis vor. Vom 3. bis zum 6. September findet in Uljanowsk das Kulturfestival der Russlanddeutschen statt. Mehr als 500 Teilnehmer kommen an die Wolga, um sich selbst und dem ganzen Land zu sagen:


„Wir sind Teil deiner Geschichte, Russland!
Wir sind dein Volk!“


Wer unter diesem Motto in Uljanowsk sein künstlerisches Können zeigen wird, wurde Ende Juni bekannt.

02.07.2010

„Deutsch ist es wert“, finden wir und schreiben einen neuen Wettbewerb aus

Der Internationale Verband der deutschen Kultur und Moskauer Deutsche Zeitung schreiben den Wettbewerb „Deutsch ist es wert“ aus. Gesucht werden „Das beste Projekt für den Sprachkurs Hallo Nachbarn Neu!“, „Die beste Werbung für den Sprachkurs Hallo Nachbarn Neu!“ und „Die beste Idee für die Motivation zum Deutschlernen“. Der Wettbewerb läuft vom 1. Juli bis zum 1. Oktober.

15.06.2010

Zum 250. Jubiläum der deutschen Auswanderung nach Russland

Tolle Idee für Zeichentrickfilm über russlanddeutsche Geschichte gesucht!

Im Oktober 2010 organisiert der Internationale Verband der deutschen Kultur (IVDK) im Rahmen der Vorbereitung der didaktischen Lehrbücher für die Spracharbeit in Sonntagsschulen und Begegnungszentren ein Seminar für die Produktion der Zeichentrickfilme über die deutsche Auswanderung nach Russland. In diesem Seminar werden die Teilnehmer einen ähnlichen Weg zurücklegen, aber in die entgegengesetzte Richtung. 

20.04.2010

Stecken geblieben in Potsdam, aber weiter gekommen in der Kommission

Am Anreisetag, den 14. April 2010, konnte sich keiner von den Teilnehmern der 16. Sitzung der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeut-schen in Potsdam vorstellen, dass ihr Aufenthalt sich unerwartet um einige Zeit verlängern würde. Schuld daran war allerdings keine Verhärtung der Fronten, die man sich vielleicht als Grund ausmalen könnte, sondern eine riesige Vulkanaschewolke, die sich von Island aus in dem gesamten europäischen Luftraum verteilte und somit den Flugverkehr lahm legte. Die Naturkatastrophen lassen mit sich nicht reden, sie ereignen sich einfach. 

31.01.2010

Ein Schritt in die Zukunft oder Potemkinsche Dörfer?

Das 8. Forum der Russlanddeutschen fand in Moskau statt

 
Das Forum gehört zum Hauptdiskussionsplatz auf der föderalen Ebene im öffentlichen Leben der Deutschen in der Russischen Föderation. In den letzten Januartagen fand das 8. Forum der Russlanddeutschen, und nämlich seine zweite Phase: Ende letzten Jahres wurden Maßnahmen durchgeführt, die den Boden für neue Entscheidungen und Auswertung der dreijährigen Arbeit bereiteten.
31.01.2010

Die Zeit ist nicht aus den Fugen

 
„Ich habe das Buch „Deutsche Siedlungen im Südosten der Ukraine“ aufgeschlagen, das mir Nikolaj Schischkin gab, und das Foto von meinem Urgroßvater gefunden. Es war sehr überraschend. Ein sehr emotionaler Augenblick“. Am 30. Januar, am letzten Arbeitstag des Forums der russlanddeutschen Begegnungszentren, konnte jeder Teilnehmer des Forums über seine Eindrücke von der Veranstaltung sprechen. So sprach Viktor Janzen über die emotionale Begegnung, die er erlebt hatte, als er das Foto von Peter Niebuhr entdeckte, der zusammen mit seinem Bruder die Fabrik der landwirtschaftlichen Geräte in der Kolonie Neu-Jork besaß. „Jetzt auf dem Forum ist mir wieder klar geworden, dass die Zeit nicht aus den Fugen ist und auf dem Forum der Begegnungszentren, auf dem Forum der Begegnungen der Deutschen aus den unterschiedlichen Regionen und Ländern, diese Verbindung nur stärker wird. Ich kehre zurück und erzähle alles meinem Sohn“, so Janzen.
29.01.2010

Dem Gewissen folgen

 
Vom 13.-18. Januar fand in Kislowodsk die Arbeitstagung der Regionalen Koordinierungsräte (RKR) der russlanddeutschen Begegnungszentren der sogenannten Pilotregionen Russlands, d.h. der Zentralregion, der Regionen Ural und Wolga, der südlichen Region und des Kaukasus. Darüber hinaus waren die RKR-Leiter aus dem Südural sowie aus Ostsibirien/Fernost anwesend. Auf der Tagung wurden die Fragen der Planung der Projekttätigkeit für das Jahr 2010 behandelt, Finanzpläne erstellt und Projekte festgelegt, die im laufenden Jahr finanziert werden sollen, darunter auch Projekte auf der föderalen Ebene.
24.01.2010

Erziehung der Elite

Vom 14.-20. Januar öffnete in Kislowodsk der Diskussionsklub „Avantgarde“ seine Türen
 
Das deutsche Städtchen Göttingen spielte im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle für den russischen Adel - von dort brachte man die „Göttingener Seele“ und die „Früchte der Gelehrtheit“ mit nach Hause. Auch im 21. Jahrhundert spielt Göttingen eine Schlüsselrolle im Leben der russlanddeutschen Elite: Hier sprach der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Christoph Bergner 2006 zum ersten Mal von der Notwendigkeit einer Elite der deutschen Minderheiten in den GUS-Ländern und der Förderung ihrer Bildung. Seitdem wird immer wieder diskutiert, was es eigentlich auf sich hat mit der russlanddeutschen Elite. Der Diskussionsklub „Avantgarde“, der Mitte Januar in Kislowodsk stattfand, ist ein weiteres Beispiel dafür.
28.12.2009

Ein Jubiläum mit Fragezeichen

Deutsch-Russisches Haus Nowosibirsk feierte sein 20jähriges Bestehen
 
Am 11.-12. Dezember wurde in Nowosibirsk das 20jährige Bestehen des Deutsch-Russisches Hauses des Gebiets Nowosibirsk gefeiert. An den Festlichkeiten nahm der  Leiter des Departments für die Angelegenheiten der Spätaussiedler und nationalen Minderheiten des deutschen Bundesministeriums des Inneren Frank Willenberg teil. Eine spannende Note wurde ins traditionelle festliche Programm mit Konzerten und Ausstellungen von dem dabei anwesenden Vize-Gouverneur des Gebiets Nowosibirsk eingebracht, der bekanntgab, dass der heutige Direktor des DRH Josif Dukwen im März abgelöst wird, sowie von J.Dukwen selbst, der zusammen mit einigen Gästen verkündete, dass er mit der Tätigkeit des RKR Westsibiriens nicht einverstanden sei und daher eine neue Struktur zu gründen gedenke.
16.12.2009

Russlanddeutsche im Internet: Bewegung in die Zukunft

 
Das Internet birgt ein Riesenpotential für die Entwicklung vieler Lebensbereiche, auch für die Entwicklung und den Erhalt der nationalen Zusammengehörigkeit der Russlanddeutschen in sich. Darüber, wie das World-Web bei der Erfüllung dieser Aufgabe mithelfen kann, wurde beim Workshop „Neue Medienmöglichkeiten für die Präsentation der deutschen Minderheit im Internet-Raum“ gesprochen, das in Moskau Anfang Dezember stattfand.
14.12.2009

Deutsche neuen Russlands

In Moskau fand eine Konferenz für Geschichte und Kultur der Russlanddeutschen statt
 
Am 7.-9. Dezember fand in Moskau die 2. Wissenschaftlich-praktische Konferenz „Deutsche neuen Russlands: Probleme und Entwicklungsperspektiven“ statt. An ihrer Arbeit nahmen über 20 Wissenschaftler und Praktiker aus Russland und Kasachstan teil. Am letzten Tag der Konferenz schlossen sich ihnen die Leiter russlanddeutscher  Begegnungszentren  an: Von den Wissenschaftlern  wurden die Ergebnisse der von ihnen 2009 im Auftrag der Regierungen Deutschlands und Russlands durchgeführten ethnosoziologischen Monitorings der Begegnungszentren der Russlanddeutschen vorgestellt. Erstmals in der gesamten Geschichte der Konferenzen der Internationalen Vereinigung der Forscher der Geschichte und Kultur der Russlanddeutschen arbeitete auch  eine Jugendsektion.
25.11.2009

Von der Quantität zur Qualität

Der neue Direktor des Deutsch-Russischen Hauses in Moskau, Torsten Brezina, spricht im Interview über die Aufgaben, die vor der GTZ in Russland stehen
 
Torsten Brezina hat seit August gleich drei Stellen inne: die des Direktors des Deutsch-Russischen Hauses Moskau, des Leiters der ANO „Breitenarbeit“ (Projektstruktur der GTZ in Zentralrussland) und des Direktors des Bildungs- und Informationszentrums der Russlanddeutschen (BiZ). Vielen Russlanddeutschen ist er wohlbekannt. Ende der 90er Jahre war Torsten Brezina Sprachassistent in Sprachcamps für russlanddeutsche Kinder und Jugendliche, später GTZ-Koordinator in Zentralrussland und in der Region Ural, Direktor des BiZ. 2006 wechselte er in die Ukraine, wo er weiter bei der GTZ gearbeitet hat.
25.11.2009

Internationaler Verband der deutschen Kultur

schreibt den Wettbewerb
Freunde der deutschen Sprache aus.
 Der Wettbwerb wird im Auftrag des Ministeriums für regionale Entwicklung der Russischen Föderation,
im Rahmen des Föderalen Zielprogramms „Sozioökonomische und ethnokulturelle Entwicklung der Russlanddeutschen 2008-2012“ durchgeführt.
24.11.2009

Erste Vorboten

In Jaroslawl und Kostroma findet die 2. Partnerschaftskonferenz statt
 
Vor genau zwei Jahren wurden im Rahmen des 6. Forums der Begegnungszentren der Russlanddeutschen in Moskau die ersten sechs Abkommen über die Partnerschaft zwischen den Begegnungszentren und den Gruppen der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland unterzeichnet. Ende dieses Herbstes sollen auf der 2. Partnerschaftskonferenz, die in Jaroslawl und Kostroma stattfindet, die Ergebnisse der zweijährigen Zusammenarbeit und deren Erfolge und Fehler besprochen, Partnerschaftsprojekte für 2010-2011 ausgearbeitet sowie Instrumente der gemeinsamen Arbeit entwickelt werden. Die Konferenz wird vom Internationalen Verband der deutschen Kultur, gefördert durch das Ministerium für regionale Entwicklung der Russischen Föderation und das deutsche Bundesministerium des Innern, organisiert.
24.11.2009

„Alleingelassen“  in Russland

Von den Schülern in Russland wurde die interessanteste deutschsprachige Neuerscheinung für Jugendliche genannt
 
Am 16.November fand in Moskau in der Deutschen Schule bei Deutscher Botschaft das Finale des Wettbewerbs „Lesefüchse“ statt. Dieser Wettbewerb wird bereits seit zwei Jahren von der Zentralstelle für Auslandsschulwesen (ZfA) durchgeführt und daran nahmen neben den Schulen mit erweitertem Deutschunterricht, die mit der ZfA zusammenarbeiten, auch die Begegnungszentren der Russlanddeutschen Zentralrusslands, Nordurals und Sibiriens teil.
15.11.2009

„Unser "Deutschtum" ist unser „+“ und „Bonus“, kein Hindernis“

 
Olga Martens, stellvertretende Vorsitzende des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur, zuständig für Informations- und Spracharbeit, hielt auf der internationalen wissenschaftlich-praktischen  Konferenz „Aktuelle Fragen des Lernens und Lehrens der deutschen Sprache: Sprache als Grundlage für die Identitätssicherung der Russlanddeutschen" den Impulsvortrag zum Thema „Fremde Muttersprache: zu Fragen der Identitätssicherung durch die Sprache und die Einbeziehung der Selbstorganisation der Russlanddeutschen in diesen Prozess“
Pages: [1] [2] [3] [4] [5]

 

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Thema: Das Projekt "Avantgarde"

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