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| 04.08.2010 |
Das deutsche Moskau: Bahnhöfe, Hotels und vieles mehr

Zur Zeit Peter I. spielte die „Deutsche Vorstadt“ (Nemezkaja sloboda) in Moskau eine große Rolle – als Zentrum des modernen Lebensstils. Die „Deutsche Vorstadt“ war ein Ausländerquartier im Nordosten von Moskau (heute Lefortowo). Anfangs unterschied sich das äußere Erscheinungsbild der Bauten in der „Deutschen Vorstadt“ nicht wesentlich von dem der russischen. Im ausgehenden 17. Jahrhundert hatte die Sloboda schließlich das Gepräge einer westlichen Stadt angenommen.
Im heutigen Moskau sind deutsche Spuren nicht nur auf dem Territorium der ehemaligen „Nemezkaja sloboda“ zu finden. Zahlreiche Bauten mit deutscher Handschrift prägen das Stadtbild der russischen Hauptstadt. Wir präsentieren hier nur eine kleine, subjektive Auswahl. |
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| 30.06.2010 |
In Omsk fand eine der größten Konferenzen zur Geschichte der Sibiriendeutschen statt
Im Juni 2010 fand in Omsk die Vl. Internationale wissenschaftliche Konferenz „Sibiriendeutsche: Geschichte und Kultur“ statt. Im Rahmen der Konferenz setzten sich die Teilnehmer mit vielen historischen und modernen Fragen der Sibiriendeuschen auseinander: mithilfe von vielen spannenden Vorträgen, Diskussionen und einem umfangreichen Rhamenprogramm. |
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| 20.04.2010 |
Stecken geblieben in Potsdam, aber weiter gekommen in der Kommission
Am Anreisetag, den 14. April 2010, konnte sich keiner von den Teilnehmern der 16. Sitzung der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeut-schen in Potsdam vorstellen, dass ihr Aufenthalt sich unerwartet um einige Zeit verlängern würde. Schuld daran war allerdings keine Verhärtung der Fronten, die man sich vielleicht als Grund ausmalen könnte, sondern eine riesige Vulkanaschewolke, die sich von Island aus in dem gesamten europäischen Luftraum verteilte und somit den Flugverkehr lahm legte. Die Naturkatastrophen lassen mit sich nicht reden, sie ereignen sich einfach. |
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| 10.04.2010 |
Wer nicht arbeitet, hat auch nichts zu feiern!
Der Gesamtrussische Wettbewerb „Freunde der deutschen Sprache“, der Ende des vergangenen Jahres vom Internationalen Verband der deutschen Kultur mit Unterstützung des Ministeriums der Russischen Föderation für Regionalentwicklung durchgeführt wurde, zählte über drei Tausend Teilnehmer aus Russland, Kasachstan, der Ukraine und Moldawien. Die Sieger in allen sieben Nominierungen wurden nach Moskau zu einem Treffen eingeladen, der am 25.März – 2.April im hauptstädtischen Deutsch-Russischen Haus stattfand. |
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| 31.01.2010 |
Die Kehrseite der Medaille
Frank Willenberg gibt sein Abschiedsinterview
Deutschland führt seit Anfang der 90er die Hilfenpolitik zugunsten der deutschen Minderheit in der Russischen Föderation durch. Seitdem hat sich viel verändert: Dreimal wechselten die Aussiedlerbeauftragten, zweimal die von ihnen erklärten Prioritäten der Hilfenpolitik. Eine Mittlerorganisation (Verein für Deutsche Kulturbeziehungen im Ausland, VDA) räumte den Vorrang einer anderen Mittlerorganisation ein – der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ). Die Förderung hat sich fünfmal verringert. Die verantwortlichen Beamten kamen und gingen. Es blieb nur Frank Willenberg. Seit 1992 bis Ende 2009 beschäftigte er sich im Bundesinnenministerium mit der Problematik der Russlanddeutschen. Am 31. Dezember ging der Leiter der Unterabteilung „Spätaussiedler und nationale Minderheiten“ in Rente. Beim Abschied hat er unsere Fragen beantwortet. |
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| 24.01.2010 |
Erziehung der Elite
Vom 14.-20. Januar öffnete in Kislowodsk der Diskussionsklub „Avantgarde“ seine Türen
Das deutsche Städtchen Göttingen spielte im 19. Jahrhundert eine wichtige Rolle für den russischen Adel - von dort brachte man die „Göttingener Seele“ und die „Früchte der Gelehrtheit“ mit nach Hause. Auch im 21. Jahrhundert spielt Göttingen eine Schlüsselrolle im Leben der russlanddeutschen Elite: Hier sprach der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Christoph Bergner 2006 zum ersten Mal von der Notwendigkeit einer Elite der deutschen Minderheiten in den GUS-Ländern und der Förderung ihrer Bildung. Seitdem wird immer wieder diskutiert, was es eigentlich auf sich hat mit der russlanddeutschen Elite. Der Diskussionsklub „Avantgarde“, der Mitte Januar in Kislowodsk stattfand, ist ein weiteres Beispiel dafür. |
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| 28.12.2009 |
Ein Jubiläum mit Fragezeichen
Deutsch-Russisches Haus Nowosibirsk feierte sein 20jähriges Bestehen
Am 11.-12. Dezember wurde in Nowosibirsk das 20jährige Bestehen des Deutsch-Russisches Hauses des Gebiets Nowosibirsk gefeiert. An den Festlichkeiten nahm der Leiter des Departments für die Angelegenheiten der Spätaussiedler und nationalen Minderheiten des deutschen Bundesministeriums des Inneren Frank Willenberg teil. Eine spannende Note wurde ins traditionelle festliche Programm mit Konzerten und Ausstellungen von dem dabei anwesenden Vize-Gouverneur des Gebiets Nowosibirsk eingebracht, der bekanntgab, dass der heutige Direktor des DRH Josif Dukwen im März abgelöst wird, sowie von J.Dukwen selbst, der zusammen mit einigen Gästen verkündete, dass er mit der Tätigkeit des RKR Westsibiriens nicht einverstanden sei und daher eine neue Struktur zu gründen gedenke. |
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| 25.11.2009 |
Von der Quantität zur Qualität
Der neue Direktor des Deutsch-Russischen Hauses in Moskau, Torsten Brezina, spricht im Interview über die Aufgaben, die vor der GTZ in Russland stehen
Torsten Brezina hat seit August gleich drei Stellen inne: die des Direktors des Deutsch-Russischen Hauses Moskau, des Leiters der ANO „Breitenarbeit“ (Projektstruktur der GTZ in Zentralrussland) und des Direktors des Bildungs- und Informationszentrums der Russlanddeutschen (BiZ). Vielen Russlanddeutschen ist er wohlbekannt. Ende der 90er Jahre war Torsten Brezina Sprachassistent in Sprachcamps für russlanddeutsche Kinder und Jugendliche, später GTZ-Koordinator in Zentralrussland und in der Region Ural, Direktor des BiZ. 2006 wechselte er in die Ukraine, wo er weiter bei der GTZ gearbeitet hat. |
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| 13.11.2009 |
Modernisierung und Neustart
„Es ist die wichtige Konferenz. Wir sind der Hoffnung, dass Schwan, Krebs und Hecht danach mit dreifacher Kraft in eine Richtung vom Platz vorrücken können“, so begann die Rede Elena Bobrowskaja, Leiterin des Regionalen Koordinierungsrates der Begegnungszentren Ostsibiriens, an der wissenschaftlich-praktischen Konferenz über aktuelle Fragen des Lernens der Muttersprache für Russlanddeutsche. Die Frage der Koordinierung und Systematisierung der Handlungen aller Interessenten bei der Lösung dieses Problems war eine der Hauptrichtungen der Konferenz. |
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| 10.11.2009 |
Lieb und doch fern
Welche Möglichkeiten es gibt, Deutsch zu lernen, und warum sie nicht genutzt werden
"Sprache als Grundlage der Erhaltung und Entwicklung der Identität der Russlanddeutschen“ – zur wissenschaftlich-praktischen Konferenz unter diesem Titel kamen Ende Oktober mehr als Hundert Teilnehmer nach Moskau. Sie alle, und dabei ging es um Deutschlehrer, Leiter russlanddeutscher Begegnungszentren und föderaler Organisationen der deutschen Minderheit in Russland, Vertreter der im Bereich der Vermittlung der deutschen Sprache tätigen internationalen Organisationen, Vertreter staatlicher Strukturen, sind daran interessiert, den Russlanddeutschen zu ihrer Muttersprache zu verhelfen, sowie daran, dass die deutsche Minderheit in der Russischen Föderation ihre nationale Eigenart behält.
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| 07.11.2009 |
"In den letzten Jahren im Bereich der Pflege der kulturellen Identität und Sprachkompetenz der Russlanddeutschen ein Stillstand sich bemerkbar machte"
Die Leitung der russlanddeutschen Dachverbände – Olga Hartmann (Vorsitzende des Jugendrings der Russlanddeutschen) und Heinrich Martens (Präsident der Föderalen National-Kulturellen Autonomie der Russlanddeutschen und Vorsitzender des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur) haben aktiv an der Arbeit der Sprachkonferenz teilgenommen. Außerdem begrüßten sie die Teilnehmer und Gäste der Veranstaltung. Wir bitten Ihnen die Texte ihrer Vorträge an. |
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| 15.10.2009 |
Nach „Schuldigen“ zu suchen wäre müßig
GTZ-Mitarbeiter Dieter Frick über die Selbstorganisation der Russlanddeutschen in Westsibirien
Was sind die Besonderheiten der Überregionalen Koordinationsräte der russlanddeutschen Begegnungszentren im asiatischen Teil der Russischen Föderation? Warum beanspruchen die russlanddeutschen Organisationen in Westsibirien für sich eine besondere Stellung unter den gesellschaftlichen russlanddeutschen Organisationen? Darüber sowie über die Ergebnisse des Arbeitstreffens, das Anfang Oktober in Nowosibirsk stattfand, im Interview mit dem Generaldirektor der Entwicklungsgesellschaft Nowosibirsk Dieter Frick.
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| 19.09.2009 |
Sitzung des Organisationskomitees zur Vorbereitung einer Sprachkonferenz
Am 17. September fand im Deutsch-Russischen Haus in Moskau ein Arbeitstreffen des Organisationskomitees zur Vorbereitung der internationalen wissenschaftlich-praktischen Konferenz „Aktuelle Fragen des Lernens und Lehrens der deutschen Sprache: Die Sprache als Grundlage für die Erhaltung und Entwicklung der Identität der Russlanddeutschen“. Besprochen wurden das Programm der geplanten Konferenz, die Teilnehmerliste sowie die Liste der bereits eingegangenen Bewerbungen (die Bewerbungsfrist endet erst am 25. September, so dass man sich noch bewerben kann). Außerdem wurden die Zwischenergebnisse des Monitoringprojektes „Bewertung der Effektivität der Spracharbeit im Deutschunterricht für Russlanddeutsche“ vorgestellt. Weiteres auf unserem Portal (rechts unter „Aktuell“, „Internationale Sprachkonferenz“)! |
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| 05.07.2009 |
Bekanntgabe der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ)
Erweiterung des Pilotprojekts „Die Koordination und Organisation der Tätigkeit des Netzes von Begegnungszentren der Russlanddeutschen der Zentral- und Uralregion der Russischen Föderation“
Eine Erweiterung des Pilotprojekts auf die Projektregion Südwestrussland (Regionen: Astrachan, Baschkortystan, Krasnodar, Nordossetien, Orenburg, Pensa, Rostov, Samara, Saratov, Stavropol, Tatarstan, Uljanovsk, Wolgograd) wurde vom Bundesministerium des Innern im Juni 2009 positiv entschieden. Die GTZ wurde beauftragt, durch Vertrag zwischen GTZ und IVDK die Erweiterung umzusetzen. |
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| 20.06.2009 |
Ich rufe zur Geschlossenheit und zur Gemeinsamkeit auf
Christoph Bergner über die gesellschaftliche russlanddeutsche Bewegung
Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Christoph Bergner wendet sich im Interview für die MDZ und ür das Internetportal RusDeutsche an die Russlanddeutschen - er außert sich zum Wandel in der Struktur der Selbstverwaltung der Russlanddeutschen und spricht von den geplanten Veränderungen in dem Förderkonzept der Bundesrepublik Deutschland zugunsten der deutschen Minderheit in der Russischen Föderation.
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| 23.04.2009 |
Es gibt noch viel zu tun
Im September finden Bundestagswahlen statt. Danach wird die Regierung gebildet. Für die Russlanddeutschen in Russland und in Deutschland die Schlüsselfigur in der Regierung ist der Aussiedlerbeauftragte. Seit Februar 2006 wird dieses Amt von Dr. Christoph Bergner bekleidet, Mitglied des Deutschen Bundestages, CDU-Politiker, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium. Im Interview mit RusDeutsch zieht er eine Bilanz seiner Arbeit in dieser Legislaturperiode und spricht über die Pläne für die Zukunft. |
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| 23.04.2009 |
FNKA macht sich an die Arbeit
Probleme konkreter Menschen und die Unterstützung der Tätigkeit der regionalen und örtlichen Autonomien werden im Vordergrund der Arbeit der sich erneuernden FNKA stehen. „Obwohl die Föderale Autonomie juristisch gesehen bereits seit 1997 existiert, werden wir in der Praxis quasi von Null anfangen müssen“, so der kürzlich ausgewählte Präsident der FNKA Heinrich Martens. In diesem Interview spricht er über die Rehabilitation der Russlanddeutschen und die Wiederherstellung der Republik der Wolgadeutschen, die Ergebnisse der vor kurzem stattgefundenen FKNA-Tagung und das Reformieren der Beziehung der Organisation der Russlanddeutschen zur Deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ). |
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| 22.04.2009 |
Einblick ins neue Projekt zur Herausbildung von Eliten
Im Vorfeld der Tagung der Arbeitsgruppe „Eliteförderung“ in Almaty Ende April bieten wir Ihnen die Stellungnahme von Olga Martens an, eines Mitglieds der AG „Eliteförderung“. Diese Meinung wurde im von uns herausgegebenen Informationsbulletin „Gemeinschaft“ (3/2008“ Einblick ins neue Projekt zur Herausbildung von Eliten) veröffentlicht. Olga Martens, stellvertretende Vorsitzende des IVDK für Informations- und Spracharbeit, ist der Meinung, dass die Aufgabe des neuen Projektes die Herausbildung der nationalen Elite als Teil der Elite der Russischen Föderation ist. Dabei soll nicht die Möglichkeit verloren gehen, sich mit dem eigenen Volk – mit den Russlanddeutschen – zu identifizieren. |
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| 13.02.2009 |
Das Pilotprojekt:
Die Fortsetzung folgt
„Die ersten Ergebnisse des Pilotprojektes sehen sehr positiv aus. Es ist schon jetzt offensichtlich, dass es fortgesetzt wird“, sagte Frank Willenberg, Ministerialdirigent im Bundesministerium des Innern, der für die Umsetzung der Maßnahmen der Bundesregierung zur Unterstützung der deutschen Minderheit in Russland zuständig ist, auf dem Forum der Begegnungszentren im November. Aber selbst im Februar haben die Mittel für die Finanzierung dieser Maßnahmen die deutsche Minderheit immer noch nicht erreicht – nicht einmal in der sogenannten Pilotregion, das heißt in Zentralrussland und in der Region Ural. Die „Fortsetzung“ wurde zum monatelangen Warten auf Abschlussberichte und Evaluierungen durch Experten. |
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| 11.02.2009 |
Der Becher
In einem der besten russischen Verlage „Wremja“ (Moskau) erschien das Gedichtbuch von Elena Seifert „Becher“ (Seifert E. Vesneg / Becher. – Moskau, 2009. – 208 S.). Bereits der Titel des Buches auf Deutsch und Russisch zeigt die Verbindung zwischen der zwei Kulturen und die Wechselwirkung von zwei Begriffen – des russischen Neuwortes „Vesneg“ und damit verbundenen Assoziationen und des deutschen Wortes „Becher“.
Das Buch erschien mit der Unterstützung aus den Mitteln des deutschen Bundesinnenministeriums zugunsten der deutschen Minderheiten in den GUS-Ländern (über die Vermittlerorganisation GTZ, Büro Almaty). |
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