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| 27.08.2010 |
Neue RusDeutsch-Umfrage
In Russland wird vom 14. bis 25. Oktober 2010 eine Volkszählung durchgeführt. Die statistische Erhebung der Bevölkerungsstruktur soll dazu dienen, eine bessere Grundlage für viele Entscheidungen bei der Infrastrukturplanung zu schaffen. Außerdem sollen die Ergebnisse der Volkszählung helfen, verschiedene Programme zur Unterstützung des ethno-kulturellen Potentials jedweder Volksgruppen in Russland – auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten – auszuarbeiten. So können sich auch Russlanddeutsche als Vertreter einer Volksgruppe mitteilen. In unserer neuen Umfrage möchten wir von Ihnen wissen, mit welchen Ergebnissen der Volkszählung bezüglich der deutschen Minderheit Sie rechnen. |
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| 23.06.2010 |
Wolgograd – Hessen: Die ersten Schritte zueinander
Rosa Emich, Mitglied des Präsidiums der Landmannschaft der Deutschen aus Russland e.V. und Vorsitzende der Orts- und Kreisgruppe Fulda/Hessen, besuchte im Rahmen der Partnerschaftsarbeit die südrussische Stadt Wolgograd. Die Partnerschaft zwischen der Wolgograder gesellschaftlichen Organisation „Zentrum deutscher Kultur“ und der Orts- und Kreisgruppe Fulda/Hessen wurde im November 2009 auf der II. Partnerkonferenz in Jaroslawl geschlossen. |
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| 17.11.2009 |
Wir sind die Besten!
Das Informationsportal der Russlanddeutschen RusDeutsch zum besten ethnischen Internet-Medien in Russland ernannt. Zu diesem Ergebnis kam die Jury des 2.Gesamtrussischen Journalisten-wettbewerbs „SMIrotworetz 2009“ (MEDIEN-Friedensstifter) und am 16. November, dem Internationalen Tag der Toleranz, wurden bei der Zeremonie der Siegerehrung in Moskau die Namen der föderalen, regionalen und ethnischen Medien bekanntgegeben, die am besten die interethnische Beziehungen und die ethnokulturelle Entwicklung der Völker Russlands darstellen. Unsere Kinderzeitschrift „Schrumdirum“ hat den 2.Platz in der Nominierung „Kinder- und Jugendmedien“ bekommen.
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| 15.11.2009 |
„Die Frage nach der Vermittlung und Wiederbelebung deutscher Sprachbindung ist ein Beitrag zur kulturellen Rehabilitierung der Russlanddeutschen“
Der Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Dr. Christoph Bergner sprach am 3. Konferenztag zum Thema „Die Sprache als wesentliche Voraussetzung der Entwicklung einer ethnischen Identität“. |
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| 15.11.2009 |
„Unser "Deutschtum" ist unser „+“ und „Bonus“, kein Hindernis“
Olga Martens, stellvertretende Vorsitzende des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur, zuständig für Informations- und Spracharbeit, hielt auf der internationalen wissenschaftlich-praktischen Konferenz „Aktuelle Fragen des Lernens und Lehrens der deutschen Sprache: Sprache als Grundlage für die Identitätssicherung der Russlanddeutschen" den Impulsvortrag zum Thema „Fremde Muttersprache: zu Fragen der Identitätssicherung durch die Sprache und die Einbeziehung der Selbstorganisation der Russlanddeutschen in diesen Prozess“ |
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| 15.11.2009 |
Bildungsstandards der neuen Generation können den Interessen nationaler Minderheiten gerecht werden
Zur Teilnahme an der internationalen wissenschaftlich-praktischen Konferenz für Probleme des Erlernens der deutschen Sprache, die am 28.-31. Oktober in Moskau stattfindet, sind Vertreter föderaler und regionaler Bildungsverwaltungsorgane eingeladen. Die Leiterin des Zentrums für nationale Bildungsangelegenheiten am Föderalen Institut für Bildungsentwicklung des Ministeriums für Bildung und Forschung der Russischen Föderation, Mitglied des Organisationskomitees der Konferenz Olga Artemenko präsentierte ihren Vortrag „Staatssprachen und Muttersprachen im Kontext der neuen Gesetzgebung im Bildungsbereich“. |
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| 13.11.2009 |
Modernisierung und Neustart
„Es ist die wichtige Konferenz. Wir sind der Hoffnung, dass Schwan, Krebs und Hecht danach mit dreifacher Kraft in eine Richtung vom Platz vorrücken können“, so begann die Rede Elena Bobrowskaja, Leiterin des Regionalen Koordinierungsrates der Begegnungszentren Ostsibiriens, an der wissenschaftlich-praktischen Konferenz über aktuelle Fragen des Lernens der Muttersprache für Russlanddeutsche. Die Frage der Koordinierung und Systematisierung der Handlungen aller Interessenten bei der Lösung dieses Problems war eine der Hauptrichtungen der Konferenz. |
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| 10.11.2009 |
Lieb und doch fern
Welche Möglichkeiten es gibt, Deutsch zu lernen, und warum sie nicht genutzt werden
"Sprache als Grundlage der Erhaltung und Entwicklung der Identität der Russlanddeutschen“ – zur wissenschaftlich-praktischen Konferenz unter diesem Titel kamen Ende Oktober mehr als Hundert Teilnehmer nach Moskau. Sie alle, und dabei ging es um Deutschlehrer, Leiter russlanddeutscher Begegnungszentren und föderaler Organisationen der deutschen Minderheit in Russland, Vertreter der im Bereich der Vermittlung der deutschen Sprache tätigen internationalen Organisationen, Vertreter staatlicher Strukturen, sind daran interessiert, den Russlanddeutschen zu ihrer Muttersprache zu verhelfen, sowie daran, dass die deutsche Minderheit in der Russischen Föderation ihre nationale Eigenart behält.
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| 10.11.2009 |
"Haben Sie keine Angst vor der Modernisierung! Es hängt sehr viel von Ihnen ab!“
Die in Moskau stattfindende internationale wissenschaftlich-praktische Konferenz „Aktuelle Fragen rund um den Unterricht und das Erlernen der deutschen Sprache: die Sprache als Grundlage für die Erhaltung und die Entwicklung der Identität von Russlanddeutschen“ hat vor kurzem begonnen. Es ist das erste Mal, dass Russlanddeutsche eine Veranstaltung zu diesem Thema in dieser Größenordnung durchführen. Zu der Konferenz kamen über 100 Gäste und Teilnehmer aus Russland, Kasachstan, Deutschland, Dänemark, Ungarn, Armenien und den USA.
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| 10.11.2009 |
„Alles gar nicht so schlimm“
Am ersten Konferenztag gab es zwei Plenarvorträge: Tatjana Smirnowa hielt ihren Vortrag „Sprache als Grundmerkmal der ethnischen Gruppe der Russlanddeutschen: Historischer Aspekt“, und Koloman Brenner sprach über die Unterstützung der Schulbildung der deutschen Minderheit im Rahmen der Europäischen Charta zum Schutz der regionalen Sprachen und der Minderheitensprachen. Er berichtete über die europäische Erfahrung auf diesem Gebiet und erzählte, wie die Charta in Russland angewendet werden kann und was ihre Ratifizierung der deutschen Minderheit bringen kann. |
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| 07.11.2009 |
"In den letzten Jahren im Bereich der Pflege der kulturellen Identität und Sprachkompetenz der Russlanddeutschen ein Stillstand sich bemerkbar machte"
Die Leitung der russlanddeutschen Dachverbände – Olga Hartmann (Vorsitzende des Jugendrings der Russlanddeutschen) und Heinrich Martens (Präsident der Föderalen National-Kulturellen Autonomie der Russlanddeutschen und Vorsitzender des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur) haben aktiv an der Arbeit der Sprachkonferenz teilgenommen. Außerdem begrüßten sie die Teilnehmer und Gäste der Veranstaltung. Wir bitten Ihnen die Texte ihrer Vorträge an. |
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| 06.11.2009 |
„Beherrschung und Anwendung der deutschen Sprache ist eine wichtige Voraussetzung für die Identitätssicherung“
Der zweite Tag der wissenschaftlich-praktischen Konferenz, der im Goethe-Institut durchgeführt wurde, hat angefangen mit einem Begrüßungswort des Leiters vom Goethe-Institut in Moskau, Johannes Ebert. Danach hatte das Wort Maxim Trawnikov, stellvertretender Minister für die regionale Entwicklung der Russischen Föderation. Im Namen der Föderalistischen Union europäischer Volksgruppen begrüßte die Teilnehmer der Konferenz der FUEV-Präsident, Hans Heinrich Hansen. |
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| 28.10.2009 |
Am Vorabend der Sprachkonferenz
„Ich erhoffe mir wichtige Weichenstellungen für die Zukunft der Sprachförderung“
Frank Willenberg, Ministerialdirigent, Leiter der Unterabteilung „Spätaussiedler; nationale Minderheiten; Staatsangehörigkeits- und Einbürgerungsangelegenheiten“ im Bundesministerium des Innern, Mitglied des Organisationskomitees zur Vorbereitung der Sprachkonferenz, im Interview mit RusDeutsch-Redakteurin Olga Silantieva spricht über die Bedeutung der Sprachkonferenz für die weitere Sprachförderung der Russlanddeutschen und seine Erwartungen von diesem deutsch-russischen Gemeinschaftsprojekt. |
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| 24.10.2009 |
Muttersprache als Sprachtest
Eine Konferenz behandelt das Sprachproblem der Russlanddeutschen
„Aktuelle Fragen des Lernens und Lehrens der deutschen Sprache“ stehen im Mittelpunkt der internationalen Konferenz, die Ende Oktober in Moskau stattfindet. „Sprache als Grundlage für die Identitätssicherung der Russlanddeutschen“ lautet der Untertitel. Deutschlehrer, Russlanddeutsche, Psychologen, Vertreter der Föderalen Union Europäischer Volksgruppen und Vertreter deutscher Sprachschulen in den USA werden sich vier Tage mit der deutschen Sprache beschäftigen, mit ihrer Rolle als Identitätsstifter, neuen Herausforderungen und den Potenzialen im Deutschunterricht. Die Konferenz wird vom Internationalen Verband der deutschen Kultur organisiert sowie vom russischen Ministerium für regionale Entwicklung und vom deutschen Innenministerium unterstützt. |
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| 03.10.2009 |
Ohne Kultur können wir nicht leben
Ein Treffen russlanddeutscher Kultur- und Kunstschaffenden in Uljanowsk
Bereits vor fünfzehn Jahren gab es in jedem Zentrum der deutschen Kultur eigene Tanz- oder Gesangkollektive, talentierte Autoren verfassten Liedertexte und Erzählungen. Die Zeit verging und viele damalige Aktivisten siedelten nach Deutschland aus oder verloren sich im Alltagsleben. Was geht eigentlich in russlanddeutscher Kultur vor sich und wie geht es weiter in der Zeit der Krise? Nach der Antwort auf diese sowie auf viele weitere Fragen suchten dreißig Delegierte, die am 21.-24.September in Uljanowsk zum 1. Treffen der Kultur- und Kunstschaffenden zusammenkamen. |
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| 12.07.2009 |
Diese fremde Muttersprache
Ein neues Thema bricht sich Bahn im gesellschaftlichen Bewusstsein der Russlanddeutschen seit der Diskussion zur Eliteförderung, die Ende 2007 entfacht wurde. Die für die Sprachförderung verantwortlichen Projektträger grübeln darüber nach, wie die Sprachprojekte identitätsbildend sein können.
Ihre Meinrung ist gefragt. Die Diskussion initiiert und moderiert Olga Martens, Stellvertretende Vorsitzende des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur für Sprach- und Informationsarbeit |
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| 21.06.2009 |
Frischer Wind im deutschen Dorf
Im russlanddeutschen Nationalrayon Asowo soll deutsche Kultur wieder eine größere Rolle spielen
Zwar haben die Russlanddeutschen im heutigen Russland keine eigene Republik, doch gibt es für die einstigen Vertriebenen zwei deutsche Nationalrayons in Westsibirien – dort, wo sie angesiedelt waren, bevor die Sowjetunion ihnen 1918 ein Territorium an der Wolga zuwies. Die Rayons wurden Anfang der 90er Jahre gegründet. Sie gelten den Russlanddeutschen als „Inseln der Hoffnung“. Mitte Juni kamen Vertreter der deutschen und russischen Regierungen in Omsk zusammen, um die Ergebnisse des teuersten Projektes in der Geschichte der Hilfenpolitik der beiden Länder zugunsten der deutschen Minderheit zu bewerten. Sie hielten für den Rayon, den sie besuchten, fest, dass die deutschen Bräuche und die deutsche Sprache mehr gefördert werden muss.
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| 20.06.2009 |
"Wir gestalten mit – wir haben eine Stimme"
Rund zweieinhalbtausend Besucher waren zu Gast beim 30. Bundestreffen der Landsmannschaft der Deutschen aus Russland, das am 13. Juni in Rheinberg bei Duisburg stattfand. Darunter auch die Delegation der gesellschaftlichen Organisationen der Russlanddeutschen aus der Russischen Föderation. Der Leiter der Delegation Heinrich Martens, Vorsitzender des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur und Präsident der Föderalen National-Kulturellen Autonomie der Russlanddeutschen, hielt die Ansprache an die Landsleute und informierte sie darüber, was heute für die Russlanddeutschen in der Russischen Föderation getan wird. |
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| 14.09.2008 |
Aufgabe ersten Ranges
Deutsche Minderheiten erhalten weiterhin Unterstützung der Bundesregierung
In Berlin fand am 3. und 4. September die Fachkonferenz „Zwei Jahrzehnte Politik für Aussiedler und nationale Minderheiten — Bilanz und Perspektiven” statt. Bundeskanzlerin Angela Merkel bekräftigte, dass die Bemühungen um das Wiederaufleben der deutschen Minderheiten in den Ländern des ehemaligen Ostblocks von der bundesdeutschen Regierung weiter unterstützt werden wird. |
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| 14.09.2008 |
Treffen der jungen Vertreter der deutschen Minderheiten
Vor der Konferenz „Zwei Jahrzehnte Politik für Aussiedler und Minderheiten: Bilanz und Perspektive“ trafen sich 30 jungen Repräsentanten der deutschen Minderheiten aus neun Ländern Europas und Mittelasiens in Berlin, um gemeinsam über ihre Vergangenheit und Gegenwart zu sprechen, nach den neuen wirkungsvollen Möglichkeiten für unsere Gemeinschaft zu suchen und aus der Sicht der Jugendlichen die Zukunftsvision der deutschen Minderheiten bei der Fachtagung darzustellen. |
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