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Das Informationsportal der Russlanddeutschen RusDeutsch zum besten ethnischen Internet-Medien in Russland ernannt. Zu diesem Ergebnis kam die Jury des 2.Allrussischen Journalistenwettbewerbs  „SMIrotworetz 2009“ (MEDIEN-Friedensstifter) und am  16. November 2009 wurden bei der Zeremonie der Siegerehrung in Moskau die Namen der föderalen, regionalen und ethnischen Medien bekannt gegeben, die am besten die interethnische Beziehungen und die ethnokulturelle Entwicklung der Völker Russlands darstellen.
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Im Oktober 2010 wird in Russland eine Volkszaehlung durchgefuehrt. Was glauben Sie? Die Anzahl der Deutschen in Russland…
bleibt unverändert, wie im Jahr 2002 (ca. 600.000 Personen).
verringert sich: 500.000 bis 550.000 Personen.
erhöht sich: ca. 700.000 Personen.
liegt bei ca. 1.000.000 Personen
sonstiges


Zum Gesamtergebnis

gefunden (%Pilotprojekt%) - 21
31.01.2010

Ein Schritt in die Zukunft oder Potemkinsche Dörfer?

Das 8. Forum der Russlanddeutschen fand in Moskau statt

 
Das Forum gehört zum Hauptdiskussionsplatz auf der föderalen Ebene im öffentlichen Leben der Deutschen in der Russischen Föderation. In den letzten Januartagen fand das 8. Forum der Russlanddeutschen, und nämlich seine zweite Phase: Ende letzten Jahres wurden Maßnahmen durchgeführt, die den Boden für neue Entscheidungen und Auswertung der dreijährigen Arbeit bereiteten.
29.01.2010

Dem Gewissen folgen

 
Vom 13.-18. Januar fand in Kislowodsk die Arbeitstagung der Regionalen Koordinierungsräte (RKR) der russlanddeutschen Begegnungszentren der sogenannten Pilotregionen Russlands, d.h. der Zentralregion, der Regionen Ural und Wolga, der südlichen Region und des Kaukasus. Darüber hinaus waren die RKR-Leiter aus dem Südural sowie aus Ostsibirien/Fernost anwesend. Auf der Tagung wurden die Fragen der Planung der Projekttätigkeit für das Jahr 2010 behandelt, Finanzpläne erstellt und Projekte festgelegt, die im laufenden Jahr finanziert werden sollen, darunter auch Projekte auf der föderalen Ebene.
25.11.2009

Von der Quantität zur Qualität

Der neue Direktor des Deutsch-Russischen Hauses in Moskau, Torsten Brezina, spricht im Interview über die Aufgaben, die vor der GTZ in Russland stehen
 
Torsten Brezina hat seit August gleich drei Stellen inne: die des Direktors des Deutsch-Russischen Hauses Moskau, des Leiters der ANO „Breitenarbeit“ (Projektstruktur der GTZ in Zentralrussland) und des Direktors des Bildungs- und Informationszentrums der Russlanddeutschen (BiZ). Vielen Russlanddeutschen ist er wohlbekannt. Ende der 90er Jahre war Torsten Brezina Sprachassistent in Sprachcamps für russlanddeutsche Kinder und Jugendliche, später GTZ-Koordinator in Zentralrussland und in der Region Ural, Direktor des BiZ. 2006 wechselte er in die Ukraine, wo er weiter bei der GTZ gearbeitet hat.
24.11.2009

„Alleingelassen“  in Russland

Von den Schülern in Russland wurde die interessanteste deutschsprachige Neuerscheinung für Jugendliche genannt
 
Am 16.November fand in Moskau in der Deutschen Schule bei Deutscher Botschaft das Finale des Wettbewerbs „Lesefüchse“ statt. Dieser Wettbewerb wird bereits seit zwei Jahren von der Zentralstelle für Auslandsschulwesen (ZfA) durchgeführt und daran nahmen neben den Schulen mit erweitertem Deutschunterricht, die mit der ZfA zusammenarbeiten, auch die Begegnungszentren der Russlanddeutschen Zentralrusslands, Nordurals und Sibiriens teil.
07.11.2009

"In den letzten Jahren im Bereich der Pflege der kulturellen Identität und Sprachkompetenz der Russlanddeutschen ein Stillstand sich bemerkbar machte"

 
Die Leitung der russlanddeutschen Dachverbände – Olga Hartmann (Vorsitzende des Jugendrings der Russlanddeutschen) und Heinrich Martens (Präsident der Föderalen National-Kulturellen Autonomie der Russlanddeutschen und Vorsitzender des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur) haben aktiv an der Arbeit der Sprachkonferenz teilgenommen. Außerdem begrüßten sie die Teilnehmer und Gäste der Veranstaltung. Wir bitten Ihnen die Texte ihrer Vorträge an.  
05.07.2009

Bekanntgabe der Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ)

 
 
Erweiterung des Pilotprojekts „Die Koordination und Organisation der Tätigkeit des Netzes von Begegnungszentren der Russlanddeutschen der Zentral- und Uralregion der Russischen Föderation“

Eine Erweiterung des Pilotprojekts auf die Projektregion Südwestrussland (Regionen: Astrachan, Baschkortystan, Krasnodar, Nordossetien, Orenburg, Pensa, Rostov, Samara, Saratov, Stavropol, Tatarstan, Uljanovsk, Wolgograd) wurde vom Bundesministerium des Innern im Juni 2009 positiv entschieden. Die GTZ wurde beauftragt, durch Vertrag zwischen GTZ und IVDK die Erweiterung umzusetzen.

20.06.2009

Ich rufe zur Geschlossenheit und zur Gemeinsamkeit auf
Christoph Bergner über die gesellschaftliche russlanddeutsche Bewegung

Der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten Christoph Bergner wendet sich im Interview für die MDZ und ür das Internetportal RusDeutsche an die Russlanddeutschen - er außert sich zum Wandel in der Struktur der Selbstverwaltung der Russlanddeutschen und spricht von den geplanten Veränderungen in dem Förderkonzept der Bundesrepublik Deutschland zugunsten der deutschen Minderheit in der Russischen Föderation.
 

23.04.2009

Es gibt noch viel zu tun

 
Im September finden Bundestagswahlen statt. Danach wird die Regierung gebildet. Für die Russlanddeutschen in Russland und in Deutschland die Schlüsselfigur in der Regierung ist der Aussiedlerbeauftragte. Seit Februar 2006 wird dieses Amt von Dr. Christoph Bergner bekleidet, Mitglied des Deutschen Bundestages, CDU-Politiker, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium. Im Interview mit RusDeutsch zieht er eine Bilanz seiner Arbeit in dieser Legislaturperiode und spricht über die Pläne für die Zukunft.
23.04.2009

FNKA macht sich an die Arbeit

 
Probleme konkreter Menschen und die Unterstützung der Tätigkeit der regionalen und örtlichen Autonomien werden im Vordergrund der Arbeit der sich erneuernden FNKA stehen. „Obwohl die Föderale Autonomie juristisch gesehen bereits seit 1997 existiert, werden wir in der Praxis quasi von Null anfangen müssen“, so der kürzlich ausgewählte Präsident der FNKA Heinrich Martens. In diesem Interview spricht er über die Rehabilitation der Russlanddeutschen und die Wiederherstellung der Republik der Wolgadeutschen, die Ergebnisse der vor kurzem stattgefundenen FKNA-Tagung und das Reformieren der Beziehung der Organisation der Russlanddeutschen zur Deutschen Gesellschaft für technische Zusammenarbeit (GTZ).
02.03.2009

RusDeutsch: Bilanz, Anreiz und Perspektiven

Jetzt, wenn wir die Bilanz  der Informationsarbeit des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur im Jahr 2008 ziehen, möchten wir vor allem uns bei unseren aktivsten Korrespondenten bedanken, das Konzept der Informationsarbeit des IVDK noch einmal vorstellen, uns zusammen über unsere Fortschritte freuen und über unsere Pläne für das Jahr 2009 erzählen. Zu den Informationsressourcen des IVDK gehören außer dem zweisprachigen Informationsportal RusDeutsch auch die zweisprachige Moskauer Deutsche Zeitung, das informationsmethodische Bulletin "Gemeinschaft" (Russisch und Deutsch) und das wissenschaftliche Bulletin "Die Russlanddeutschen".
13.02.2009

Das Pilotprojekt:

Die Fortsetzung folgt

„Die ersten Ergebnisse des Pilotprojektes sehen sehr positiv aus. Es ist schon jetzt offensichtlich, dass es fortgesetzt wird“, sagte Frank Willenberg, Ministerialdirigent im Bundesministerium des Innern, der für die Umsetzung der Maßnahmen der Bundesregierung zur Unterstützung der deutschen Minderheit in Russland zuständig ist, auf dem Forum der Begegnungszentren im November. Aber selbst im Februar haben die Mittel für die Finanzierung dieser Maßnahmen die deutsche Minderheit immer noch nicht erreicht – nicht einmal in der sogenannten Pilotregion, das heißt in Zentralrussland und in der Region Ural. Die „Fortsetzung“ wurde zum monatelangen Warten auf Abschlussberichte und Evaluierungen durch Experten.
15.01.2009


Kalender der wichtigsten Ereignisse der Russlanddeutschen


Den Russlanddeutschen steht ein anstrengendes und spannendes Jahr bevor. In diesem Jahr läuft bereits das Föderale Zielprogramm "Sozioökonomische und ethnokulturelle Entwicklung der Russlanddeutschen für die Jahre 2008-2012", es wird die Hilfenpolitik der deutschen Bundesregierung zugunsten der deutschen Minderheit in den GUS-Staaten fortgesetzt. In diesem Jahr finden die 2. Partnerschaftskonferenz, das 8. Forum der Russlanddeutschen Begegnungszentren, das 9. Forum der Deutschen Jugend Russlands, die 15. Sitzung der Regierungskommission und andere Veranstaltungen statt, die mit der Unterstützung von Regierungen beider Länder durchgeführt werden.

30.12.2008

Neujahransprache des Vorsitzenden

„Das Jahr 2008 nährt sich seinem Ende zu – das Jahr, in dem wir alle als Russlanddeutsche sehr viele wichtige Erfolge erzielt haben! Einen bedeutenden Anteil an diesen Erfolgen ist Ihr Beitrag zur unserer Arbeit. Ihr Verdienst! Genau dank Ihrer täglichen, intensiven Arbeit können wir Russlanddeutsche, unsere Kinder und ältere Generationen unsere Kultur bewahren und unsere ethnokulturelle Identität entwickeln. Dank Ihrer Arbeit haben die Deutschen in Russland als nationale Minderheit die Zukunft im unseren Lande“. Was alles in diesem Jahr erreicht wurde und was für das Jahr 2009 geplant ist, erzählt Heinrich Martens, der Vorsitzende des Internationalen Verbandes der deutschen Kultur.

17.12.2008

Eine einmalige Aufgabe

„Die Arbeit der Begegnungsstätten und Begegnungszentren ist ein zentrales Element dieser Umsetzung der Erhaltung der ethnokulturellen Identität unter Diasporabedingungen. Aus meiner Sicht, diese Arbeit die Erhaltung der Identität einer Volksgruppe in einer so breiten Diaspora über ein System von Begegnungsorten — eine einmalige Aufgabe ist, eine Aufgabe, für die es kaum Vorbilde gibt. Von daher besitzt die Entwicklung der Dinge dieser Konferenz eine höhe Bedeutung“, - sagte Dr. Christoph Bergner, Beauftragter der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten auf dem 7. Forum der russlanddeutschen Begegnungszentren.

16.12.2008

Die Zukunft der Russlanddeutschen basiert auf ihrer weiteren Förderung

„Die Begegnungsstätten sind ein wichtiger Ort der Zusammenarbeit, des Austausches und der Wahrung der kulturellen Identität der Russlanddeutschen. Ihre große Zahl auf dem Gebiet der Russischen Föderation und in den GUS-Staaten zeigt, dass hier Bemerkenswertes erreicht wurde. Die aktive Gestaltung der Zukunft der Russlanddeutschen basiert auf ihrer weiteren Förderung und Vernetzung auf lokaler, föderaler und darüber hinausgehender internationaler Ebene. Vor allem hier wollen und müssen wir uns weiter engagieren“, - so der deutsche Botschafter in Russland Dr. Walter Jürgen Schmid bei der Eröffnung des 7. Forums der russlanddeutschen Begegnungszentren.

16.12.2008

Die Geschichte der Foren der Begegnungszentren

„Wenn wir über die Ergebnisse des diesjährigen Forums der Begegnungszentren sprechen, muss man sagen, dass ihm die Foren von 2005, 2006 und 2007 den Weg geebnet haben“, so der IVDK-Vorsitzende Heinrich Martens. Wir bitten Ihnen den kurzen Überblick über die letzten Foren der Begegnungszentren. Ihre Schwerpunkte waren: die Verlängerung des Föderalen Präsidentenzielprogramms zur Entwicklung der sozial-ökonomischen und kulturellen Basis der Wiedergeburt der Russlanddeutschen für die Jahre 1997–2006 (Anapa, 2005); die Ergebnisse der vergangenen 15 Jahre im Bereich der deutsch-russischen Zusammenarbeit zugunsten der Russlanddeutschen (Moskau, 2006), Partnerschaften der Begegnungszentren und die Selbstorganisation der Russlanddeutschen“ (Moskau, 2007).

23.11.2008

In Aufbruchsstimmung

Der Event des Jahres für die russlanddeutschen Begegnungszentren fand am 12.-17. November in Moskau statt. An der Arbeit des 7. Forums, das vom Internationalen Verbandes der deutschen Kultur durchgeführt wurde, nahmen über 130 Vertreter der Begegnungszentren aus 41 Föderationssubjekten, Gäste aus den Partnerorganisationen der GUS-Staaten und Deutschlands, Delegation des deutschen BMI unter der Leitung von Dr. Christoph Bergner, dem Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten, sowie der Direktor des Departements für nationale Angelegenheiten des Regionalministeriums der RF Alexander Shurawskij teil.

20.11.2008

Das Pilotprojekt: Zwischenergebnisse

Zum ersten Mal an der Arbeit der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen nahmen die Vertreter aus den regionalen russlanddeutschen Organisationen. Alexander Grinenwald, der Vorsitzender des Regionalen Koordinierungsrates in Zentralrussland, berichtete auf der 14. Sitzung der Regierungskommission über die Zwischenergebnisse der Realisierung des Pilotprojektes und über die Perspektiven der Entwicklung des Pilotprojektes. Das Pilotprojekt wurde Beginn 2008 gestartet und bedeutet die allmähliche Übergabe der Kompetenzen in der Organisation und Durchführung der Projektarbeit zugunsten der Russlanddeutschen von der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit zur der Selbtsorganisation der Russlanddeutschen.

18.06.2008

Die Deutschen auf Inspektionstour an der Wolga

Das Wolga-Mütterchen hinab, von Samara bis nach Wolgograd, fuhr Mitte Juni die Delegation der Bundesministerium des Innern von den Ufern des Vater Rheins. Sie vereinte Mitarbeiter des Bonner Referats für Spätaussiedlerfragen und Nationale Minderheiten, sowie Vertreter der Mittlerorganisation — der Deutschen Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) und der Deutschen Botschaft in Moskau. An der Spitze der Delegation stand der Parlamentarische Staatssekretär, der Beauftragte der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und Nationale Minderheiten Dr. Christoph Bergner (CDU).

28.03.2008

Am Steuerpult 

Am 25. März war die Deadline fur die Antäge der russlanddeutschen Begegnungszentren der Zentral- und Uralregionen Russlands zur Durchführung der Projekte im Jahr 2008. Zurzeit analysiert die Auswahlkommission alle eingegangenen Anträge und gibt in den nächsten Tagen die Namen derjenigen Projekte bekannt, die in diesem Jahr umgesetzt werden sollen. In diesem Sinne wird dann das sogenannte Pilotprojekt gestartet.

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Thema: Das Projekt "Avantgarde"

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Telefon: +7 (495) 937 65 44,
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