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Das Informationsportal der Russlanddeutschen RusDeutsch zum besten ethnischen Internet-Medien in Russland ernannt. Zu diesem Ergebnis kam die Jury des 2.Allrussischen Journalistenwettbewerbs  „SMIrotworetz 2009“ (MEDIEN-Friedensstifter) und am  16. November 2009 wurden bei der Zeremonie der Siegerehrung in Moskau die Namen der föderalen, regionalen und ethnischen Medien bekannt gegeben, die am besten die interethnische Beziehungen und die ethnokulturelle Entwicklung der Völker Russlands darstellen.
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Meinungsumfrage
Im Oktober 2010 wird in Russland eine Volkszaehlung durchgefuehrt. Was glauben Sie? Die Anzahl der Deutschen in Russland…
bleibt unverändert, wie im Jahr 2002 (ca. 600.000 Personen).
verringert sich: 500.000 bis 550.000 Personen.
erhöht sich: ca. 700.000 Personen.
liegt bei ca. 1.000.000 Personen
sonstiges


Zum Gesamtergebnis

gefunden (%Trawnikow%) - 7
20.04.2010

Stecken geblieben in Potsdam, aber weiter gekommen in der Kommission

Am Anreisetag, den 14. April 2010, konnte sich keiner von den Teilnehmern der 16. Sitzung der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeut-schen in Potsdam vorstellen, dass ihr Aufenthalt sich unerwartet um einige Zeit verlängern würde. Schuld daran war allerdings keine Verhärtung der Fronten, die man sich vielleicht als Grund ausmalen könnte, sondern eine riesige Vulkanaschewolke, die sich von Island aus in dem gesamten europäischen Luftraum verteilte und somit den Flugverkehr lahm legte. Die Naturkatastrophen lassen mit sich nicht reden, sie ereignen sich einfach. 

23.06.2009

„Keine Volksgruppe in Russland bekommt soviel Fördermittel wie Russlanddeutsche“

 
 
Die Thesen der Rede vom Maxim Trawnikow, stellvert. Minister für Regionalentwicklung der RF, auf der 15.Sitzung der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen. Maxim Trawnikow berichtete über den Verlauf des Föderalen Zielprogramms für die Russlanddeutschen, die Ausweitung von Partnerschaftsbeziehungen und die Bedeutung der Konsolidierung der russlanddeutschen Dachorganisationen für die Regierung.
21.06.2009

15. Sitzung der Deutsch-Russischen Regierungskommission

für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen

 
Die Deutsch-Russische Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen in der Russischen Föderation trat am 10. und 11. Juni 2009 in Omsk zu ihrer 15. Sitzung zusammen. Die Sitzung fand unter der Leitung des stellvertretenden Ministers im Ministerium für Regionalentwicklung der Russischen Föderation, Maxim A. Trawnikow, und des Beauftragten der Bundesregierung für Aussiedlerfragen und nationale Minderheiten in Deutschland, MdB Dr. Christoph Bergner, statt. Die Hilfsmaßnahmen für die deutsche Minderheit in der Russischen Föderation sowie die Ausgestaltung des weiteren Engagements beider Seiten waren zentraler Gegenstand der Erörterungen.

 

Protokoll der 15. Sitzung der Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen (Russisch, Deutsch)

21.06.2009
Frischer Wind im deutschen Dorf
Im russlanddeutschen Nationalrayon Asowo soll deutsche Kultur wieder eine größere Rolle spielen
 
Zwar haben die Russlanddeutschen im heutigen Russland keine eigene Republik, doch gibt es für die einstigen Vertriebenen zwei deutsche Nationalrayons in Westsibirien – dort, wo sie angesiedelt waren, bevor die Sowjetunion ihnen 1918 ein Territorium an der Wolga zuwies. Die Rayons wurden Anfang der 90er Jahre gegründet. Sie gelten den Russlanddeutschen als „Inseln der Hoffnung“. Mitte Juni kamen Vertreter der deutschen und russischen Regierungen in Omsk zusammen, um die Ergebnisse des teuersten Projektes in der Geschichte der Hilfenpolitik der beiden Länder zugunsten der deutschen Minderheit zu bewerten. Sie hielten für den Rayon, den sie besuchten, fest, dass die deutschen Bräuche und die deutsche Sprache mehr gefördert werden muss.
09.06.2009

Sowohl wir als auch die bundesdeutschen Behörden darauf ausgerichtet sind, den Bereich der Zusammenarbeit für die Russlanddeutschen als vorrangig zu erhalten"

 

Interview mit Maxim Trawnikow, Stellvert. Minister für Regionalentwicklung der RF

 

Im Vorfeld der 15. Sitzung der Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen gab Maxim Trawnikow, Co-Vorsitzender der Regierungskommission, ein Interview für das nformationsportal RusDeutsch und die Moskauer Deutsche Zeitung. Fragen über die bevorstehende Sitzung, über die Prioritäten der Hilfenpolitik der russischen Regierung für die Russlanddeutschen und den Leitungswechsel in der Föderalen National-Kulturellen Autonomie der Russlanddeutschen stellte der neue Präsident der FNKA Heinrich Martens.
 

23.04.2009

Es gibt noch viel zu tun

 
Im September finden Bundestagswahlen statt. Danach wird die Regierung gebildet. Für die Russlanddeutschen in Russland und in Deutschland die Schlüsselfigur in der Regierung ist der Aussiedlerbeauftragte. Seit Februar 2006 wird dieses Amt von Dr. Christoph Bergner bekleidet, Mitglied des Deutschen Bundestages, CDU-Politiker, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesinnenministerium. Im Interview mit RusDeutsch zieht er eine Bilanz seiner Arbeit in dieser Legislaturperiode und spricht über die Pläne für die Zukunft.
20.11.2008

Neue Perspektiven

 

„Russlanddeutsche sind unser gemeinsamer wertvoller Schatz, den wir mit der Bundesrepublik teilen dürfen“, sagte Maxim Travnikov, der Vize-Minister für die Regionalentwicklung der RF, in seinem Trinkspruch während des Empfangs zur Deutsch-Russischen Regierungskommission für die Angelegenheiten der Russlanddeutschen, die am 22. Oktober in Berlin eröffnet wurde. „Wann hört man denn schon mal so etwas über sich“ - mit diesen Worten kommentierte Olga Hartmann, die Vorsitzende des Jugendrings der Russlanddeutschen, stolz und zufrieden den Trinkspruch vom russischen Hochbeamten. Die Sitzung der Regierungskommission war in mehreren Hinsichten ein historisches Ereignis.

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