12. Juli 2017

Hospitationsprogramm der ifa

Das Hospitationsprogramm ist ein Qualifizierungs- und Förderprogramm für Mitarbeiter/-innen und ehrenamtlich Engagierte von Vereinen, Verbänden und Redaktionen der deutschen Minderheiten im Bereich Kulturmanagement, Jugendbildung und Medien. Für einen Zeitraum von vier bis sechs Wochen erhält ein/-e Hospitant/-in ein Stipendium, um themenspezifische Best-Practice-Modelle und Arbeitsweisen länderübergreifend an einer individuell gewählten Gastinstitution der Deutschen Minderheiten in Mittelost-, Südosteuropa oder den GUS-Staaten – oder in besonderen Fällen in Deutschland – kennenzulernen.

Die Hospitationen sollen die fachliche Professionalisierung fördern und neue Impulse und Erkenntnisse für die praktische Arbeit von Institutionen der Deutschen Minderheiten ermöglichen. 

Leistungen des ifa

Voraussetzungen sind zum einen eine ehrenamtliche Tätigkeit bei einem Verein, Verband, Redaktion oder Institution der deutschen Minderheiten, die Benennung eines spezifischen Fortbildungsbedarf und eine Empfehlung der arbeitgebenden Institution. Außerdem sollte die Gastinstitution eine Institution der deutschen Minderheiten sein oder aus deren Umfeld stammen. 

Erfahrungsberichte von Teilnehmer/-innen des Hospitationsprgramms 2015 und 2016.

Interessierte Mitarbeiter/-innen und Ehrenamtliche können sich bis zum 30. Juli 2017 per E-Mail bewerben. Dazu senden Sie bitte den ausgefüllten Antrag an: bewerbungenabteilung-dialoge@ifa.de.

Die Bewerberauswahl erfolgt durch das ifa in Abstimmung mit der ifa-Regionalkoordination. Die Bewerber/-innen werden per Mail über den Bescheid informiert. Die Hospitation in der Gastinstitution muss zwischen bis Ende 2017 erfolgen.

Das ifa unterstützt bei der organisatorischen Vorbereitung und Durchführung in der gewählten Gastinstitution bzw. ist bei der Auswahl einer passenden Institution behilflich. 

Mehr Informationen auch unter der offiziellen ifa-Webseite

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